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Erstmalig produzierte SCHEFCZYK 1995 eine CD. „Powerplay“, übervoll mit 70 Minuten Musik, besteht im Wesentlichen aus drei Teilen:

Der gewichtigste ist jener mit den SCHEFCZYK-Klassikern wie „Auf gehts“ und „So nicht“ aus Joschi Schumanns Opus 1, genauso wie „Rap your Box“ von Dominik Uhrmacher.


In einem zweiten Teil wird die 1991 uraufgeführte Violoncello-Quartett-Fassung der 1986 als LP erschienenen Filmmusik zu Olaf Krätkes „Lone Wolf“ (Joschi Schumanns Opus 2) präsentiert. Die teilweise aufwaendigen Arrangements des „Lone Wolf“-Originals waren seinerzeit für SCHEFCZYK live nicht reproduzierbar. Nach dem Wandel 1988 zum Violoncello-Ensemble, war dies der Weg, die Musik, die dadurch einen ganz anderen Charakter bekam, weiterzutragen.


Den dritten Teil bildet die Sammlung „Bunte Steine – Sieben Stücke für Violoncello-Solo“, Opus 26, eingespielt, wie auch uraufgeführt von Manfred Schumann. Die Stücke tragen, wie in Adalbert Stifters gleichnamiger Erzählsammlung, Gesteinsnamen als Titel. Der Charakter der einzelnen Stücke entspricht dem, was den betreffenden Steinen an Bedeutung zugeschrieben wird.

Die neun mitwirkenden CellistInnen der „Powerplay“ sind: Manfred Schumann, Edgar Schumann, Hartmut Caßens, Dominik Uhrmacher, Peter Manz, Ute Weber, Sabine Hansen, Karl Höldrich und Joschi Schumann.