SCHEFCZYK
JOSCHI SCHUMANN ...
CELLO-NOTEN
CELLOVARIATIONEN
MUSIKGESCHICHTEN
TONTRÄGER
Live im Allgäu
Lone Wolf
Schefczyk Macht Musik
Wieder wirst ...
Powerplay
Jusqu` au ...
Requiem für ...
CelloFire
Cello-Solo-Messe
Best of 20 years ...
CelloPathie
PRESSE
LINKS & RECHTS


Mit der CD „CelloFire“ stellte das Münchner Violoncello-Ensemble SCHEFCZYK im März 2001 zum zweiten Mal seit 1995 („Powerplay“) eine „CelloRock“-CD vor. Das Gros der Stücke stammt von Joschi Schumann.

Die Titel „Ba-Rock“, wie auch „Das Cello brennt länger“ und „CelloFire“ sind typisch für seinen Stil, der klassische und rockige Elemente auf engem Raum vereint. Dabei ist die Basis immer der originale, unverstärkte Cello-Sound.


Ein Schmankerl auf dieser CD ist die Volksweise vom „Bi-Ba-Butzemann“, die ein Kinderchor intoniert, bevor sie vier rockende Celli in einem „Hidden Track“ (Nummer 13) übernehmen. Dominik Uhrmacher, der 1989 zu SCHEFCZYK stieß, steuert auf dieser CD seine Stücke „Rockoko“, „Walking in the Sea“ und „HiBach“ bei.

„Technocello“ heißt das Stück, das Edgar Schumann beigetragen hat. Für die Aufnahme haben sich die MusikerInnen nicht für die notierten 144 beats/minute entschieden, sondern spielen es so wie im Konzert: viel schneller!


Eingespielt haben die CD folgende acht CellistInnen: Dominik Uhrmacher, Hartmut Caßens, Anita Schmid-Egger, Michael Weiß, Peter Manz, Ingrid Walz, Michaela Schmid und Bettina Kühner.