SCHEFCZYK
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Unter der Überschrift "Cello-Orchester M-V in der Orangerie gefeiert" heißt es am 26.Juli 2008 im "Strelitzer Echo": "Auf geht`s" von Joschi Schumann war wieder das gefeierte Schlussstück beim Cellotag M-V 2008. Das Cello-Orchester spielte seine Hymne mit 34 Cellisten aus dem ganzen Lande im Gelben Saal der Orangerie Neustrelitz. Der halbe Saal  war mit den Cellisten gefüllt, die andere Hälfte mit den 100 Zuhörern, die sich auf Einladung der Strelitzer Musikfreunde e.V. eingefunden hatten. ...



2008: Im Künstlerprofil des Violoncello-Quartetts der  Camerata Europaea
heißt es: "Ausgerechnet eine Hardrockband aus Finnland trug in den letzten Jahren wesentlich zur Popularisierung des Cellos außerhalb des Konzertsaales bei. Immer mehr Cellomusiker des klassischen Fachs experimentieren mit den Klangmöglichkeiten ihres Instruments. Sie bearbeiten bekannte Stücke aus Rock, Pop und Jazz für das Cello und holen mit neuen Streichtechniken, Zupfen, Klopfen, Reißen oder Verstärken Klänge aus ihren Instrumenten, die überraschen und begeistern.

Auch das Celloquartett der Camerata Europaea bewegt sich mit Leichtigkeit und Virtuosität durch verschiedene Musikstile aus 300 Jahren Musikgeschichte. Neben einem großen Repertoire von Bearbeitungen barocker Meisterstücke führt es neuartige Arrangements wie `Bittersweet` von `Apocalyptica` oder `Das Cello brennt länger` von Joschi Schumann auf."
 



In der Ausgabe April 2008 der nmz stellt Adelheid Krause-Pichler unter der Überschrift „Ein lebendiges kulturelles Forum“ eine  neue Konzertreihe mit Kammermusik im Berliner „Löwenpalais“ vor:
"Die Reihe `Löwenmusiken`, die, organisiert von der Konzertdirektion Berlin, erlesene Kammermusikabende im großen Salon präsentiert, startete in diesem Jahr mit einem Konzert des Celloquartetts der Camerata Europaea. Die Musiker Nerina Mancini, John Benz, Tonio Henkel und Tanelli Turunen spielten Werke von Pachelbel, Bach, Brahms und Händel, aber auch zeitgenössische Originalwerke für das Celloquartett von Bryan Kelly, Eduard Pütz und Joschi Schumann."  



In einer Pressenotiz zum 112. Dorffest in Herzogsägmühle am 19.Juni 2006 wird angekündigt:
"Unter der Leitung von Miguel Simarro  Grande spielt das `TROTTOIR-QUARTETT` Werke von Joschi Schumann , Felix Mendelssohn-Bartholdy, Apocalyptica , Saint Saens und anderen."  



2006:
Das Violoncelloquintett „Celli con carne“ aus Augsburg stellt sich im Internet mit folgenden Zeilen vor: "Die 5 jungen Herrn am Cello haben sich 2006 aus den Reihen des Jugend-Sinfonieorchesters der AGSM formiert und widmen sich seither dem `Cello-Rock`. Vorbilder sind die bekannte finnische Cello-Band `Apocalyptica`, aber auch `SCHEFCZYK` (München).  



Am 4.April 2006 schreibt Rajkumar Mukherjee unter der Überschrift „Mit ´Apocalyptica´ zum Cello“ in der „Neuen Westfälischen“ aus Bielefeld über eine Konzertveranstaltung der Musikschule Senne
: "Als Jürgen Hillbrink gemeinsam mit acht seiner Celloschüler den `Ba-Rock` des Komponisten Joschi Schumann spielte, war es fast wie bei `Apocalyptica`. Ebenso wie die finnischen Rock-Cellisten agierten auch die Jugendlichen und jungen Erwachsenen konzentriert an ihren Instrumenten. Intensiv strömten die teils sphärischen Klänge, gepaart mit der `Toccata und Fuge` von Bach, durch den hohen Raum. Dafür und für den gesamten Auftritt bedankten sich die 80 Gäste mit herzlichem Applaus."



Am 22.Juni 2005 berichtet das „Neusser Feuilleton“ in ngz-online unter der Überschrift „Tolle Leistungen von jungen Preisträgern“ über ein Preisträger-konzert von „Jugend musiziert“: "Nach einem Tschaikowsky-Streichquartett  … und  … Mozart-Arie `I`ho perduta` gab es vor allem viel Neues zu entdecken, etwa die witzige Cross-Over-Music für Celllo-Duo … von Joschi Schumann mit dem Titel `So nicht!` oder die lyrisch-betörenden `Préludes` von Georges Migot für zwei Querflöten …" 



Im „Wittenburger Stadt- und Landboten vom 5.November 2005 wird folgende Konzertveranstaltung angekündigt: "Nicht zum ersten Mal erhielten Schüler des Konservatoriums Schwerin die Einladung, eine `Stunde der Musik` in Wittenburg zu gestalten. Am 8.11.05 werden nun erstmals die `12 Cellisten des Konservatoriums Schwerin` in dieser traditionsreichen Konzertreihe musizieren. Auf dem Programm stehen Werke so bekannter Komponisten wie Bach, Haydn, Schubert, Brahms, Mendelssohn-Bartholdy und Tschaikowsky neben modernen Stücken von Eicca Toppinen, Joschi Schumann und Gabriel Koeppen u.a."



Im "Münchner Merkur" (Würmtal-Ausgabe) vom 20.Dezember 2004, schrieb Christoph Kastenbauer unter der Überschrift "`Schefczyk `spielte gerade mal eine halbe Stunde": "Joschi Schumann ist ein begnadeter Cellist und Komponist, der die Grenzen des Violoncello in Richtung Rock, Pop oder auch Folk immer wieder sprengt. Eines seiner musikalischen Projekte ist das Münchner Violoncello-Ensemble `Schefczyk`, das im Gräfelfinger Bürgerhaus Schumanns besondere Vorstellung von Cello-Musik gekonnt wiedergab. ...

... Manfred Schumann, Bruder des Komponisten und Cellist am Staatstheater in Kassel, reizte die Klangbreite seines Instrumentes bis zum Äußersten aus. Er spielte Stücke, die sonst nur Ensembles aufführen, und slidete wild auf seinem Cello umher, im überzeugenden Versuch, eine ganze Rockband mit seinem Instrument zu ersetzen.

Dann kam `Schefczyk`, es war gegen halb zehn, und der Abend fast zu Ende. Die etwa 40 Zuschauer erhielten nur noch einen sehr kurzen Eindruck des versprochenen Hauptgangs, bei dem Aniko Zeke, Felix Stross, Emil Bekir, Philip Braunschweig und Thomas Gundermann Arrangements von Schubert und Brahms in Schumanns eigener Note zum Besten gaben. Genial der aus Stühlerücken und Bogengefecht komponierte Rhythmus, beinahe ironisch dagegen der Slogan, mit dem das Ensemble den Abend beendete: `Das Cello brennt länger`."



In der "Allgäuer Zeitung" vom 10.Dezember 2004 schreibt Andreas Ellinger unter der Überschrift "Schaffensdrang ist auch ohne Cello ungebremst" und der Unterzeile "Joschi Schumann stellt verschiedene neue Werke vor": "`Für einen richtigen Künstler gehört eine große Portion Schaffensdrang zum Leben. Da kann man nicht so einfach eine Pause machen.`Das sagte der Liedermacher Konstantin Wecker, kurz bevor er sich als Komponist der zweiten Auflage des Ludwig-Musicals `outete`. Der gleiche Drang scheint auch in dem Komponisten und Musiker Joschi Schumann zu arbeiten.

Offensichtlich war Schumann die Arbeit mit seinem Cello-Ensemble Schefczyk nicht genug. Deswegen hat er gleich ein ganzes Bündel neuer Werke geschaffen. Wie so oft lässt sich der 46-jährige, der … jetzt in München lebt, in keine Schublade pressen. Die Bandbreite reicht von `klassischer`Schefczyk-Cello-Musik über elektronische Kompositionen, ...

Mit den Titeln "Electronic Affairs of an Acoustic Puritan" und "Insane (C) Heartattack`hat sich der Liebhaber der klassischen Romantik aufs elektronische Parkett gewagt. Auch wenn den Kompositionen deutlich anzuhören ist, dass sich hier jemand , der vom Streichinstrument kommt, an den Tasten und dem Computer austobt: Die Stücke sind in sich stimmig. Dennoch gibt es Aspekte, die den musikalischen Genuss schmälern. Zum einen ist es der eher bescheidene Klang. Nicht nur symphonisch angehauchte Musik lebt nun einmal von dem, was der amerikanische Plattenproduzent Phil Spector `Wall of Sound`genannt hat. Diese Klangwand ist auf den beiden CDs nicht stabil und voluminös. Stattdessen wirkt sie oft eher dünn und zerbrechlich aber nicht filigran. Das gilt auch für das Schlagzeug, dessen Arrangements zudem nicht so modern sind, wie sich die restliche Musik gibt.

Wesentlich routinierter zeigt sich Schumann bei Aufnahmen des `klassischen`Schefczyk-Repertoires. Die Musiker des Ensembles überzeugen beim romantisch-eingängigen `Play Luigi` genauso wie bei der Verwandlung in `JAZZczyk`. Hier ist es die Band um Titus Waldenfels, die den Schumann-Stücken einen gelungenen neuen Dreh mit Zigeunerjazz-Einschlag verleiht. Und das Ganze so professionell, dass man meint, diese Musik hat schon immer so geklungen. ..."




Ohne Datum: Auf der amerikanischen Plattform emusic.com hat ein Hörer die CD "CelloPathie" mit einer Kritik und der Höchstwertung von fünf Sternen versehen: "Unimaginable - Wonderful ... beautiful and yet somehow unexplainable! These are rare performances from truly gifted players and the music is both GRAND and unique! The `Sound/Lab $50 gold surface CD` guys should find out who did these recordings! Awesome! Worth the download just to show off your Stereo! And those with Sennheiser 600 headphones or similar ... well, you ARE there with the musicians. 5 Stars all the way!!"



Helmar Klier schreibt im Münchner "Werbe-Spiegel", Nr. 37 vom 8.September 2004 über die Maxi-CD "Von Berg am Laim nach Agadir" des "Munich Bierfuizl Project": "Bayerischer Rap ist noch eine Seltenheit - was verwundert, wo sich doch das heimische Idiom besonders gut für Rap eignet. Rap mit Lokalbezug zu München oder gar sublokalen Verweisen beispielsweise auf Pasing ist noch seltener anzutreffen. Doch gibt es erste Ansätze ... Die Tracks sind fetzig instrumentiert, leben von dem hintergründigen Humor der bayerischen Aussprache, kommen dann aber themenbedingt auch recht morgenländisch daher. `Ein echter Kracher ist dem Projekt damit gelungen!`" 



Andreas Ellinger in der "Allgäuer Zeitung" vom 29.Juni 2004 in einem Portrait unter der Überschrift: "Schefczyk - ein Cellist ohne Cello": "Daß sich der 46jährige in keine Schublade pressen lassen will, ist seiner Musik anzumerken. Manchmal scheint es so, als wolle er das klassische Instrument an ein paar riesige Verstärkertürme für Gitarren anstöpseln und einfach losrocken. Dann wiederum kommt die romantische Seite zum Vorschein. Klassisch oder mit einem Einschlag von Pop. Und wenn man sich daran gewöhnt hat, gibts mit seinem neuen "The Munich Bierfuizl Project" Münchner Sprechgesang - auf schlecht neudeutsch: Rap - auf die Ohren. Keine leicht verdauliche Mischung.

...

Rund 200 Stücke hat er bisher geschrieben. Zwischen zehn Sekunden und 20 Minuten Länge. Am besten ist er dabei, wenn er die zwei musikalischen Seelen, die er in seiner Brust trägt, vereint.

Da wirken die Adaptionen des Rockers und Van-Halen-Fans von der Gitarre aufs Cello genauso stimmig, melodiös und glaubwürdig, wie wenn er Grundthemen klassischer Komponisten ausbaut, darüber fabuliert oder auch mal einen Gag einbaut. Dann ist die Spielfreude aus jeder einzelnen Note seiner teilweise komplex-vielschichtigen Lieder zu hören."



"kiz", das "kulturinformationszentrum" der "nmz", zitiert am 25.Juni 2001 einen mit "Musik aus aller Welt" überschriebenen Artikel in der "Schweriner Volkszeitung" über das Sommerkonzert der Bützower Musikschule: "Mit der Aufforderung ´Auf geht`s ´, einem modernen Stück von Joschi Schumann, eröffnete ein Violoncello-Quartett (...) das Konzert."



Marc Müller in der "Süddeutschen Zeitung" vom 30.Januar 2001 unter dem Titel "Ruhe und Chaos" und der Unterzeile "Cello-Ensemble spielt zeitgenössische Musik" über ein Konzert der Musikschule Unterhaching: " ´Ich verspreche Ihnen, es ist nicht alles atonal.´ Mit diesen Worten versuchte der Leiter des Ensembles, Wolfgang Greth, das Publikum zu Beginn des Konzertes ein wenig zu beschwichtigen. Und alles war dann auch nicht so schräg, wie es das Programm hätte vermuten lassen können. Zum Beispiel die Musik von Joschi Schumann. Er bedient sich durchaus konventioneller Harmonien. Seine Werke aus den achtziger Jahren klingen deshalb nicht schräg, sie sind harmonisch, ruhig, und verfolgen klare thematische Ziele. So wird beim 1982 entstandenen Stück ´Auf geht`s´ mit abrupten Tempi-Wechseln und abwechselnden Tutti, Soli und Dialogen zwischen den vier Celli die Aufbruchsstimmung nachvollziehbar beschrieben."