SCHEFCZYK
JOSCHI SCHUMANN ...
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Am 7.Juni 2009 schrieb die Presse:

"Ostthüringer Zeitung" unter der Überschrift "Fan sogar in Münhen":

Joschi Schumann lebt in München und kennt das Projekt "Zukunftsmusik" nur aus dem Internet. Als Claudia Firl, Cello-Lehrerin an der Kreismusikschule Saalfeld, ihm per Mail davon berichtet, ist der 51-Jährige von der Idee des Zusammenspiels von Profis und Laien begeistert, so dass der Cellist extra ein Stück für die "Zukunftsmusik" komponiert." - Und weiter heißt es, die Uraufführung gehörte zu einigen Höhepunkten, ... die vom Saalfelder Publikum mit viel Applaus bedacht wurden.


Im April 2008 schrieb die Presse:


"nmz", April 2008 unter der Überschrift "Ein lebendiges kulturelles Forum" wird eine neue Konzertreihe mit Kammermusik im Berliner "Löwenpalais" vorgestellt:

Die Reihe „Löwenmusiken“, die, organisiert von der Konzertdirektion Berlin, erlesene Kammermusikabende im großen Salon präsentiert, startete in diesem Jahr mit einem Konzert des Celloquartetts der Camerata Europaea. Die Musiker Nerina Mancini, John Benz, Tonio Henkel und Tanelli Turunen spielten Werke von Pachelbel, Bach, Brahms und Händel, aber auch zeitgenössische Originalwerke für das Celloquartett von Bryan Kelly, Eduard Pütz und Joschi Schumann.


"Strelitzer Echo" vom 26.Juli 2008 unter der Überschrift: "Cello-Orchester M-V in der Orangerie gefeiert":

"Auf gehts" von Joschi Schumann war wieder das gefeierte Schlussstück beim Cellotag M-V 2008. Das Cello-Orchester M-V spielte seine Hymne mit 34 Cellisten aus dem ganzen Lande im Gelben Saal der Orangerie Neustrelitz. Der halbe Saal war mit den Cellisten gefüllt, die andere Hälfte mit den 100 Zuhörern, die sich auf Einladung der Strelitzer Musikfreunde e.V. eingefunden hatten.  


1998 schrieb die Presse:

"TonkünstlerForum", Bayern über die Konzertreihe "Sinfonia viva":

Eine sehr erfolgreiche Konzertsaison 1998 geht zu Ende. Gut besucht waren auch die letzten beiden Konzerte in diesem Jahr. ... Freunde moderner Kunst für Violoncello (und davon gab es reichlich) kamen am 23.November - beim 10.Konzert der Reihe Sinfonia viva - voll auf ihre Kosten. Das Ensemble "Schefczyk" stellte Kompositionen von Joschi Schumann vor. Es erklang neben "Drei rockigen Violoncello-Quartetten", "Bunte Steine", "Jusqu` au printemps prochain" auch Live-Musik aus dem Film "Requiem für eine romantische Frau". Als besonderer Leckerbissen wurden am Ende der Veranstaltung Ausschnitte aus diesem Film von Dagmar Knöpfel (nach einem Treatment von Hans-Magnus-Enzensberger) gezeigt, der erst im Frühjar 1999 in den deutschen Kinos zu sehen sein wird. Premiere ist am 4.März in München. Zu diesem Film hat Joschi Schumann die Musik geschrieben.

 "Süddeutschen Zeitung", München, 24.Februar 1998:

"Schefczyk" hat bei seinem Konzert im Werkhaus alles zu bieten, was eine Rockband ausmacht: einen Bandleader, der das Publikum anstachelt, treibende Hardrock-Rhythmen à la Status Quo, Folkrock mit schrummelnden Quinten im Baß, einen Song zum Mitgrölen. Nur: Alles ist ein ironisches Spiel. ... sie bauen aus einer sextenseeligen Melodie eine so herzerweichende Rock-Ballade, daß man am liebsten Wunderkerze und Feuerzeug herausholen möchte. Mitunter weiß man sowieso nicht mehr, ob sie eher wie Scorpions klingt oder eher doch wie der langsame Streichersatz eines romantischen Kleinmeisters.

Doch bevor man dazukommt, tiefschürfend ... zu sinnieren, holt `Schefczyk` einen mit Cello-Techno und 144 Beats pro Minute schon  wieder ins Jetzt zurück und zeigt, daß es hier ja eigentlich bloß ums Spiel geht. Schade, daß dieses Spiel nach einer guten Stunde Programm schon vorbei ist und die Cello-Rocker sich eine Verlängerung nur mühsam über Zugaben abringen lassen. Aber jede Rockband würde das schließlich genauso machen.


1999 schrieb die Presse:

"Süddeutsche Zeitung, Dachau" (26.Januar 1999):

Schefczyk - das ist Rock`n Romantik, Cello und Techno, Fliege und Lederjacke. ... eine spannungsgeladene Mischung aus Klassik, Romantik und Barock einerseits und Rock, Jazz, Rap, Blues und Techno andererseits. In Schefczyk vereinen sich Können, Kreativität, Verträumtheit und nicht zuletzt Humor zu Kammermusik der etwas anderen Art.

Die neueste CD des Ensembles ist der Soundtrack für den im März anlaufenden Film "Requiem für eine romantische Frau".

Was Joschi Schumann an romantischer Musik fasziniert? ... "Ich empfinde sie als schwermütig, aber trotzdem als unheimlich energiegeladen. Sie ist herzzerreißend, aber nicht schnulzig, sagt der Musiker. In seinen Kompositionen versuche er "romantische Klangbilder" mit "Rhythmus und Sound" der Rock-Musik zu verbinden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ...


"Allgäuer Zeitung", Füssen (10.Oktober 1994) unter der Überschrift "Romantisch süß bis impressionistisch":

Bei der Uraufführung von zwei neuen Werken Joschi Schumanns gab es im Fürstensaal des ehemalogen Klosters St.Mang in Füssen ein Wiedersehen mit dem Violoncello-Quartett "Schefczyk". Die in Füssen nach vielen Konzerten schon fast beheimatete Gruppe spielte unter der Leitung des Solisten Manfred Schumann bereits Bekanntes, aber auch Neues aus der Feder des Jung-Komponisten.

... Im Reigen mit Julie Neander an der Violine brachten sie danach Clara Schumanns "Phantasie für Pianoforte, Violine und Violoncello", op. 17, 3.Satz, zur Aufführung. Das Original diente Joschi Schumann als Vorlage zu seiner "Phantasie für Violoncello und Orchester", die er mit zeitgenössischen Stilelementen angereichert hier im Fürstensaal zur Uraufführung brachte.

Eingeflochtene rockige und impressionistische Klänge und komplizierte moderne Strukturen nehmen dem Werk zwar seine romantische Süße, lassen ihm aber dennoch den Reiz einer gefühlvollen Musikalität. Hier ... wird eine harmonisch-romantisch und im Gegenteil dazu eine freie unkonventionelle Form musikalischer Ausdruckskraft spürbar. Nicht zuletzt beziehen die Werke Joschi Schumanns ihre Lebendigkeit aus dieser Gegensätzlichkeit.


"Allgäuer Zeitung", Füssen (6.Oktober 1993):


Wirkliche Tiefe - als Ereignis des "Schefczyk"-Abends schlechthin - zeigten die drei Lieder nach Gedichten von Hermann Hesse. Es sang die Cellistin Sabine Hansen mit viel Gefühl und Musikalität. In der Verbindung mit einem starken Dichter liegt sicher der Erfolg von Joschi Schumanns Kompositionen.



"Plärrer" aus Nürnberg (11/1988) unter der Überschrift "SCHEFCZYK MACHT MUSIK":

"Musik oder nicht" - das ist die Frage für den Allgäuer Komponisten und "Sprechsänger" Joschi Schumann: "eine Welt ohne Musik, die reinste Plage". Tatsächlich leben wir bekanntlich in einer Welt, in der eine der Hauptplagen jene Art von Musik ist, die man vom Aufstehen bis zum Schlafengehen um die Ohren geschlagen bekommt. Hört man "Schefczyk" und ihrer Musik hingegen aufmerksam zu, so muß die Rede von einer anderen Welt sein. Denn der Grundton dieser Platte ist lyrisch, nicht versponnen, getragen von einer durchaus anheimelnden Schwermütigkeit. Kein Wunder: Joschi und sein Bruder Manfred Schumann spielen beide Violoncello und von ihnen stammt auch das schönste Stück auf der Platte, das siebenminütige "Andante für zwei Violoncelli".

 mid-Nachrichten Nr. 41, Dezember/Januar 1988/89:

... Die größte Überraschung: auf der Bühne präsentiert sich eine  Vier-Mann-Gruppe mit - vier Celli! ... Das musikalische und organisatorische Haupt von "SCHEFCZYK" scheint seinem Traum, dem Projekt einer reinen Celli-Gruppe näher zu kommen. Freilich wird er sich dadurch, daß er alles rausläßt, was den Hörgewohnheiten entgegenkommt ..., seine Hörerschaft eher verkleinern. Auch die zuletzt eingespielte CD "Schefczyk Macht Musik" ... bietet noch einige dieser Zugeständnisse. Das Konzert also ein Experiment? Ein geglücktes an diesem Abend. ...


"Allgäuer Zeitung", Memmingen (24.November 1983) unter der Überschrift: "Das Cello wiederentdeckt":

Dass das Cello als melodieführendes Instrument keineswegs nur der Musik aus den "guten alten Zeiten" angehört, sondern die moderne Rock-Jazz-Folk-Musikszene durchaus bereichert, das beweist die Gruppe Schefczyk, die im PiK mit ihrem neuen Programm "Phantasie und Musik" gastierte.